TRAUMDEUTUNGEN : Ein Traum von mir

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 20080314 Memory Traum  
   
Traum Memory
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2008-03-14
 
Ich sitze im Bett und mache es mir gemütlich.
Ringsumher beginnt die Dämmerung.
Vor mir liegen Karten. Zugedeckt mit einem weißblauen Muster. Ich sehe mir die Karten näher an und denke mir, das sind viereckige Memory-Karten. Mal sehen was darunter ist.
Mehrere doppelte Karten erscheinen die ich immer zusammen zur Seite nach links lege. Ein braunes Wagenrad war dabei, sowie eine Stier links und eine Kuh rechts davon. Der Stier ist zahm sage ich, obwohl er in seinem Kartenbereich auf der Wiese herumrennt. Die Kuh, ebenfalls im Kartenbereich, frisst Gras und sieht mich an. Ich nehme die Karten auf und hoffe auf eine Kirche oder zumindest einen Kirchturm. Dass würde zu den Kühen passen denke ich mir. Aber das kam nicht zustande ich musste mich mit anderen Bildnissen zufrieden geben.
Ich mache Licht und sehe nach der Uhr: viertel nach fünf – also viel zu früh und schlafe weiter.
Schon wieder liegen um die fünf Stück offen da. Eines in der Mitte – daneben ein leeres Feld. Links unterste Reihe von links: Zwei zugedeckte eine offene mit einem gelben Küken drauf. Daneben eine zugedeckte und drei offene und noch zwei zugedeckte. Die drei sind von links  rotes Quadrat und Küken.
Ich zähle sie zusammen 2+2+2+3+2  = Das sind elf Karten. Ein Memory-Spiel hat höchsten acht Karten im Quadrat.
Erste Kare verdoppelte ich mit einem Zaubertrick, legte sie zusammen und auf die Seite. Dann nahm ich das gelbe Küken zur Hand, denn die zweite rechte Karte war auch ein Küken. Wieder legte ich sie zusammen und auf die Seite. Die mittlere der drei Karten war rot, ein einfaches rotes Quadrat. Rechts oben erscheint das zweite passende dazu, die ich gemeinsam auf die linke Seite lege.
Ich mache Licht und sehe nach der Uhr: halb sechs – also zu früh und schlafe weiter.
Alle Karten sind zugedeckt und ich möchte noch welche sehen.
In der untersten Reihe rechts, wo vorher die drei waren erscheinen Zweige, als wenn sie darunter in einer Vase stecken würden. Braune Zweige mit ein wenig kleinen grünen Blätter dran. Daran hängen am bindfaden ca. sechs Eier. Zwei Eier, davon eines mit einem wunderschönen Braun-weißen Muster verwandelt sich in eine Memory-Karte und legt sich auf den Platz hin. Das zweite hängende Ei verwandelt sich ebenfalls in eine Karte und legt sich hin. Das Ei war weiß und die Karte blieb ebenfalls weiß. Vielleicht soll ich etwas draufmalen. Ich überlege scharf was ich draufmalen könnte und siehe da die weiße Karte lässt sich verwandeln und es erscheint ein Giraffe drauf. Es kommen weitere Karten herunter vom Eierbaum und endlich kann ich eine Kirche entdecken. Etwas vom roten Dach und den weißen Kirchturm.
Ich bin stolz auf mich, dass ich die offenen Bilderkarten-Paare gefunden habe.
 
Traumdeutung:
Legen Sie sich selbst die Karten, können Sie auf Ihr weiteres glückliches Schicksal vertrauen.
 
 
 20080304 Stier und Kuehe Traum  
   
Traum Stier und Kuehe
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2008-03-04
 
 
Nach dem Aufwachen habe ich zuerst mit meinem Mann geplaudert. Kurz in der Tages-Zeitung geblaettert und leider ist vom zweiten Teil  viel von meinem Traum verblasst und ich kann es nach einer Stunde nicht mehr erkennen.
Ich sehe es jetzt vor mir als wenn ein Film ablaeuft und ich stehe an der Suedseite von der Stall-Wand und beobachte alles.
Ich kam mit dem Fahrrad von rechts, betrat zu Fuß den großen Stadel. Das Dach war mit Holzplanken gedeckt und zwischen den großen Ritzen lugte die helle, gleißende Sonne hervor. Links unter dem Dach war es Dunkler, verschwommen. Da konnte ich nichts erkennen nur erahnen. Wir, ich war nicht mehr alleine, betraten den Stall und rechts davon waren sehr viele Boxen. Welche Tiere sind wohl dahinter. Wir, jetzt wir, gingen langsam entlang und im letzten Drittel konnte ich Kuehe erkennen. Große Kuehe, die uns nichts taten, die nur Heu fraßen. Wir gingen daran vorbei und dann kamen Stiere. Noch größere Stiere wie die Kuehe. Ich konnte ihre Augen, den ganzen Kopf und das Maul sehr klar erkennen, denn sie vermahlten ihr Heu gleichmaeßig kauend. Im Vergleich zum original waren es doppelt so große Kuehe und ein Einhalbmahl so große Stiere. Weiße bleiche Haut mit nur wenig erkennbare Schattierungen von Schatten. Wir hatten keine Angst, da die Tiere auf ihrem Platz blieben und ruhig weiterfraßen. Wir gingen Rueckwaerts, drehten uns um und sahen links davon nach den Kuehen Strohballen aufgehaeuft. Eine schal braun-lackierte Holzwand mit großen runden Löchern ließen dahinter die von uns gesuchte Person erkennen. Wir lachten zusammen und sagten die schlaeft gut, lassen wir sie schlafen.
 
 
20080302 Hochhaus mit Wohnung Traum  
   
Traum 2008 03 02 Hochhaus mit Wohnung
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2008-03-02
 
 
Hochhaus mit Wohnung
Heute traeumte ich waehrend der Nacht, ich weiss nicht was. Als ich Morgens aufwachte, konnte ich mich nicht daran erinnern. Ich legte um sieben Uhr fuenfzehn die Hand auf die Augen und wollte das geschehene noch Mals durch denken. Ich schlief wieder ein und wurde erst gegen zehn Uhr wach.
Ja ich hatte einen Wiederholungstraum. Nur befand sich die Wohnung nicht weit oben, sondern dieses Mal im Parterre.
Ich war auf einer Parkaehnlichen Terrasse und ging ins Haus hinein.
Ich sah den Wohnungs-Schnitt vor mir und wollte alles bestaetigt haben. Zur Zeit wohnte meine Schwiegertochter darin und ich schlich mich leise, aber schnell durch die Wohnung, damit sie mich nicht tadeln konnte.
Ja, genauso hatte ich die Wohnung in Erinnerung. Ich werde es mal aufzeichnen.
Schmaler Hausflur, bei dem rechts und links die Wohnungen weggingen. Rechts war meine Wohnung. Ich hatte sie noch nicht gesehen, nur die Linke.
Links ging ich hinein und ich erkannte sofort rechts das Wohnzimmer. Links daneben ein Zimmer und noch weiter links die Kueche. Direkt ein Eckzimmer wo das helle Tageslicht hereinkam. Wohnzimmer ca. 30qm und kleineres Zimmer ca. 12 qm lagen im halb-dunklem. Eingerichtet mit rustikalen braunen Möbeln, jedoch nicht einzeln erkennbar.
Den schmalen eckigen Flur den ich durch die Wohnung ging, rannte ich schnell ab. Ich wusste nun genug. Links, von vorne nach hinten, befand sich ein Aufentshaltraum, wie eine Bibliothek, dahinter das Schlafzimmer, eingebettet wie in Forth Worth, ohne Fenster, wobei ich nicht reinschauen wollte, da das Privatsphaere war. Am Ende links befanden sich das Bad und noch ein Zimmer. Die linken Raeumen hatten ein Fenster hinaus auf die parkaehnliche Terrasse. Die rechten Raeume, die im halbdunklen lagen hatten Fenster zur Strasse hinaus. Allerdings lag davor ein breiter gepflasterter Weg der ueberdacht war und somit die Dunkelheit hereinbrachte.
 
 
 
 20080218 Friedliche Krokodile Traum  
   
Traum 2008 02 18 Friedliche Krokodile
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2008-02-18
 
 
Wir sassen am Strand und ich plante fuer den naechsten Urlaub. Ich sage zu einem jungen Maedchen, dass die Tickets ausfuellt, dass ich zwei Tage auf einem Schiff bin und zwei Tage an Land uebernachte. Also dauert die Reise vier Naechte. Sie schrieb alles auf und kniete vor dem Stuhl, auf dem sie in ihrem A6 Quittungsblock alles eintrug. Es war warm und ich hatte keine Schuhe an. Ich baumelte besinnlich mit meinen Beinen und meine Zehen stoben den Sand  sanft in die Hoehe. Ich hatte einen Badeanzug an und das Maedchen ebenfalls. Sie hatte noch einen weisse Bluse um die Huefte gebunden. Sie hatte die Bluse einmal verkehrt gedreht  und die weissen AErmel  flatterten glatt im Wind, man sah der Bluse an dass sie aus Baumwolle war und eigentlich frisch gebuegelt war. Ich trug ein grosses orange-grau-gemustertes Tuch um die Huefte, dass sich schmeichelnd um meine Beine faechelten.
Wir lachten beide zusammen und sie sagte, beinahe haette ich es vergessen, Frau sowieso will doch auch mitfahren, ich werde gleich eine Quittung ausstellen und sie ueberlegte laut, wie der Reiseverlauf sei. Als sie meinte eine Nacht, sagte ich nein, wir sind zwei Naechte auf dem Schif.
Ja es ist schoen hier, sagte ich wiederum und stuetzte beide Arme mit den Haenden auf meinem Holz-Klappstuhl ab. Zuerst sass ich mit dem Stuhl quer und das Maedchen links von mir, dann wechselte ich und sass alleine da und blickte schwaermerisch zum Meer hinaus. Die gelbe Sonne verfaerbte sich in eintauchendes Rot. schwarzen  Palmen wo der Himmel sich rot Himmel sich verfaerbte. Dazwischen dunkle schattige Streifen. Ein wunder volles Wolkenspiel und die gleissende Sonne dazwischen.
Ich stand vor dem Meer das flach am Strand war. Man konnte den Sandboden erkennen und ein Taucher ging langsam ins Meer hinaus. Ich sah genau wie es tiefer wurde und als das Wasser ihm bis zur Schulte ging, tauchte er in das Meer hinein. Dann stand ich auf einem kleinen Boot an der Reeling und sah dass etwas geschehen sollte und gleich wieder stand ich am Strand. Das Meer hatte kleinere Wellen die hin und herwogten und ich entdeckte einen Fischer der Fliegenfischen uebte. (Das hatte ich auf dem Parkplatz in Feldmoching, beim Jugoslawen gesehen, weil sie dort Trockenuebungen fuer das Fliegenfischen machten.)
Der Man war sehr geschickt und hatte eine lange Gummi-Stiefel-Fischerhose an und stand huefttief im Wasser. Ich hatte rechts neben mir den kleinen marco stehen der begeistert zusah. In die Haendeklatschte und ich machte ihn auf den rechts stehenden Menschen aufmerksam. Es war eine Badenise die Knietief im Wasser auf Wasserski stand. Sie war  in gleissend weisses Licht getaucht, so dass man sie gut erkennen kann. Sie stand quer zum Meer. Ich sagte hoerst du das Brummen, gleich geht es los und ich kniete nben marco und zeigte mit dem Finger auf das Meer hinaus. Siehst du das Boot gleich faehrt es los, es spannt die Leine und das Maedchen glitt gekonnt aus dem Wasser und wurde hinaus auf das Meer im grossen rechten Bogen gezogen. Das kleine Boot verschwand am Horizont, wiederum in den rot-orangen  Horizont hinein. Auf ein Mal  war das Boot wieder da links von uns. Der Wasserskifahrer glitt langsam aus um vor uns zu Enden. Er schnappte sich die Wasserski und ging mit einem breiten Laecheln auf uns zu. Das gnaze Wasser vor uns verwandelte sich in ein riesig grosses Krokodil-Wasser. Sie tummelten sich friedlich nebeneinander, quer und irgendwie. Der Mann ging weiter mit Blick zu uns. Seine rechte hand deutete auf das Krokodil und sagte laut: Brauchst dich nicht zu fuerchten, die sind friedlich. Eines musst du dir merken, du musst langsam und gleichmaessig gehen und tippte mit dem rechten Zeigefinger auf die Maul-Spitze und sagte, sei friedlich wir tun dir nichts. Das Krokodil klappte sein weit aufgesperrtes Maul zusammen und man sah in seine friedlichen Augen hinein, irgendwie sah es zufrieden aus. Es beunruhigte uns nicht.  Auch der Taucher ging wieder ins Wasser um in der tiefe hineinzutauchen. Er kuemmerte sich nicht um die Krokodile durch die er gerade gegangen ist. Du siehst, sagte ich, wir muessen keine angst haben. Ich stand auf und nahm Marco auf den Arm und kehrte dem Wasser den Ruecken zu. Wir wollten zurueckgehen. Vor uns verwandelte sich der grosse Strand in ein riesiges Wasserbecken, das nach hinten leicht abneigte. Rechts war der Strand auf dem ich entlangging. Auf einmal blickte ich mich um entdckte, dass ein Krokodil aus dem Wasser ging und uns verfolgte und ich fing zu laufen an. Der Strand, immer  an der rechten Mauer entlang und als ich um die zweihundert Meter gerannt bin, immer mit den Kind auf dem Arm blickte ich wieder um. Ich sah das Krokodil, dass immer groesser wurde weiter auf uns zugehen. Langsam und bedaechtlich ging es auf seinen vier Pfoten erhoeht durch den Sand. Ich konnte seine feine Maserung auf der Haut entdecken. Typisch Krokodil und die Maserung war wirklich gut erkennbar. Ich hatte sieder den Plan-Blick und sah mich links im Sand laufen, vor mit das Krokodil und rechts das Meer.  Sonst haette ich doch die Maserung nicht erkennen. Ich dachte ob ich es schaffen werde oder ob das krokodil der Sieger waere. Wieder sagte ich zu mir: Klar schaffe ich das, ich werde in ihre Haut schluepfen und zeigen was ich kann. Gesagt getan. Ich war wieder ich und ich rannte nicht mehr, sondern stand da. Beobachtete das krokodil dass auf einmal still Stand . Ich hatte immer noch das Kind auf dem Arm und sah nach links, in ein wogendes  bluehendes Wiesenfeld. Das will kein Krokodil hinein. Wir gingen mit grossen Schritten hinein und blickten zurueck. Nein das Krokodil will uns nichts anhaben, es drehte um  und ging in das Meer zurueck. Die bluehende Wiese hatte schulterhohes Gras mit bluehenden roten Mohn , weisse Gaensebluemchen und blaue Kornblumen, die es fast nicht mehr zusehen gibt bei uns. Der Wind wiegte die AEhren und wir liefen schnell zu dem grossen Haus am Ende der riesigen Wiese. Marco an der rechten Hand, wobei die Wiese uns durch einen breiten Weg immer wieder aufs Neue durchliess.
Im Haus angekommen gingen wir den Flur entlang und am Ende rechts war das grosse Wohnzimmer. Es stand am Fenster, mehr in der Mitte vom Raum ein Klavier auf dem jemand das Klavier einstimmte. Daneben standen unmengen von Personen die sich unterhielten. Reih fuer standen die Holz-Klappstuehle aufgereiht, auf denen man Platz nehmen konnte. Ich war eingetreten und setzte Marco auf den Stuhl am Rande, in der viertletzten Reihe. Ich muss mich umziehen sagte ich, dass ich zu der Gesellschaft auch passe. As brauche ich zum Anziehen, sagte ich laut. Ich sah meine Kleidung zusammengeknuellt in einem Fach, zog es heraus und entdeckte gleiche meinen fleischfarbenen BH. Aha, da bist du sagte ich und wollte zur Tuere hinaus. Vier  Stuehle standen davor und ich sagte zu der Frau, bitte ein Stuhl muss weg, damit man jederzeit hinaus konnte. Der Stuhl loeste sich in Nichts auf. Ich oeffnete die Tuere und sie sagte. Es wird kalt machen sie die Tuere zu, sie hielt die Arme verschraenkt  und rieb die Arme war. Ich sagte erstens habe ich mein Tuch und Badeanzug an und wenn sie in ihrem schoenen Kleid frieren, dann ruecken sie auf den naechsten Stuhl, dann zieht es nicht mehr. Sie tat es und wirklich sie fror nicht mehr. Ich ging hinaus, blickte links in den Flur hinauf. UEberlegte wo ich mich umziehen konnte. Rechts war eine Tuere, war die Toilette dahinter und ich ging hinein und zog mich um.
 
 
 
 
 20080212 Stadtplan Traum  
   
Traum 2008 02 12 Der Stadtplan
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2008-02-12
 
 
Mit meinem Gast, ich glaube er war männlich, habe ich mit der Strassenbahn die Stadt angesehen. Wir sind ueberall hingefahren und nun stehe ich links unten, wie auf einem DIN A4 Papier und betrachte den vor mir liegenden Stadtplan. Er war in den Farben gelb und mehr braun als blassrosa der Hintergrund gehalten. Engmaschig sind die gelben Strassenfuehrungen. Keinen Strassennamen kann ich lesen nur viele Striche. Ich orientiere mich. Wo ich gerade stehe muesste links der Harras sein. Aha, also ist das Muenchen.
Nur ganz komme ich nicht klar, denn ich kenne mich sehr gut aus. Eigentlich.
Ich bin nun in der Plinganserstrasse Ecke Richtung Wiesn. Wiesn, das ist das Oktoberfest bei uns. In dieser Strasse hatte ich mein erstes Blumengeschäft. Es hatte mich zwanzig Tausend, oder waren es mehr, Abloese gekostet. Ein kleiner Laden mit Hinterzimmer und ekeligem Beamten, der genau kontrollierte wann ich das Geschäft abschloss, weil er gleich in der Nähe wohnte. Von da aus belieferte ich auf den Messen die Stände mit Blumen-Arrangement, das meinen Umsatz vorteilhaft foerderte. Später fuhr ich mit meinem Auto an diese Kreuzung, um mir von da aus einen passenden Parkplatz fuer die Wiesn zu suchen, was auch immer gut klappte. Nun stand ich da und sah einen dunklen ovalen, oben und unten spitz zulaufenden Fleck. Ich erklärte meinem Gast, das sei die Anlage mit Bavaria und Ruhmeshalle. Die brauchen wir nicht, wir muessen rechts mit der Tram vorbeifahren. Tram ist die Trambahn oder die Strassenbahn. Ich wusste vom Traum her, dass ich schon des oefteren diese Strecke gefahren bin. Man fuhr und landete vor der Wiesn wo die Trambahn dann einen Rechts-Bogen fuhr. Ich sagte, wir muessen dort umsteigen und dann mit der anderen weiter fahren.
Ich sah nun die Trambahn die von rechts kam auf die Haltestelle zufahren. Wir stiegen hinten ein und ich stellte fest, die fährt in die falsche Richtung. Also packte ich ihn beim Ärmel und zog ihn heraus um in die gerade auf uns zukommende Tram in diese gleich in die vordere Tuere hineinzuschieben. Wir sassen und liessen uns fahren. Hast du gestempelt habe ich gefragt. Er meinte, das brauche ich doch nicht, wir steigen doch eh die nächste aus. Das war aber eine komische Einstellung. Ich hatte eine Streifenkarte und ordentlich gestempelt.
Nun befanden wir uns auf dem Platz zum Umsteigen. Wieder sah ich den Stadtplan vor mir, mit den vielen Strichen. Nachdem ich es etwas vergroessert hatte, entdeckte ich die Bahngleise vom Ostbahnhof mit einem gelben Rechteck, dass das Haus anzeigte. Dort muessen wir hin, da muessen wir umsteigen, um nach Schwabing zu kommen. Ich fragte eine Frau neben mir, ob das der Ostbahnhof sei. Sie meinte, das wisse sie nicht und ich bekräftigte meine Antwort: Na klar, dass ist der Ostbahnhof. Wieder kam die Tram und wir stiegen wieder ein. Da maulte Juergen, jetzt erkannte ich ihn, weil er unbedingt sich kulturell fortbilden moechte, sagte er und weiter: Ich will in den Zoo, ist doch klar. Dort kann man noch was lernen. Warum nicht sagte ich und wir stiegen am Ostbahnhof um. Die Tram fuhr und wir nannten die Haltestellen beim Namen, die ich nicht mehr weiss. Kaum wollte die Tram wieder losfahren, sagte ich, wir sind da, wir muessen aussteigen. Es hiess doch Ostbahnhof, also nichts wie raus.
Ich hielt die Hand in die Tuere und tatsächlich konnte sie nicht mehr zugehen. Wir stiegen beide aus. Allerdings war die Trambahnhaltestelle viel zu kurz, die Strassenbahn viel zu lang und nachdem wir an der letzten Tuere ausstiegen erkannten wir vor uns das Gitter und die Hecke. Trotzdem gelang es uns.
Ich zeigte auf Gegenueber. Sie wir sind schon am Tierpark.
Ich sah recht zirka fuenf Autos auf uns zukommen, die alle gleissendes weisses Licht anhatten.
Wenn die vorbei sind koennen wir ueber die Strasse. Er lief voraus, da fing es zu troepfeln an. Da sollen wir hinein meinte ich, wenn es regnet werden wir beide nass. Trotzdem rannte er weiter und ich jammerte, ich habe meine Tierpark-Eintrittskarte vergessen. Jetzt muss ich vollen Preis zahlen und das gerade mal fuer eine halbe Stunde, dann macht er zu.
Mein Gast verwandelte sich in ein Kind und vor uns lag der verzwickte Eingang zum Tierpark. Rechts ging ein Waschbeton-Weg hinunter den wir beide betraten. Wasser kam von den Seitenteilen heraus und ueberfluteten erst schwach dann immer stärker werdend, wie ein Wasserfall den Weg. Trotzdem gingen wir hinunter. Marco lief voraus und stapfte im Wasser mit voller Freude. Komm rief er, man wird nicht nass und ich folgte. Vorsichtig ging ich hinunter, damit ich nicht ausrutschen muss. Ich hielt mich am linken Geländer fest und folgte ihm. In der ersten Kurve hatte sich das Wasser schon sehr viel angesammelt und wir standen nun beide Knoecheltief drin.
Es regnete immer noch und die drei Euro Eintritt wollte ich an der vergitterten Kasse bezahlen, nicht mehr, da wir ja hoechstens noch eine halbe Stunde Zeit haben.
Ich sah den Weg zum Elefantenhaus vor mir. Links eine lange gruene Wiese mit anschiessendem Affengehege und rechts noch sehr weit entfernt das Schildkroetenhaus mit dahinterliegendem Affenhaus.  Ich sagte zu ihm. Das schaffen wir nicht. In der halben Stunde erreichen wir zwar die Elefanten, aber die werden bereits eingesperrt sein fuer die Nacht und dann muessen wir alles wieder zuruecklaufen, dann war alles umsonst. 
Na gut, sagte Marco, dann fahren wir wieder zu dir.
Aber nur mit der Tram, nicht mit der U-Bahn. Ich weiss, in der U-Bahn sieht er nichts, aber aus der Tram, ganz hinten, hat er einen schoenen UEberblick, ueber die Dachauer Strasse, den nach ziehenden Gleisen und im Hintergrund die Frauenkirche mit ihren Welschen Hauben.
Vergnuegt hockte er da und sah das mit voller Freude.
 
Ende
 
 ja
 20080208 Blaue Leine mit Pferd Traum  
   
Traum 2008 02 08 Blaue Leine
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2008-02-08
 
 
Ich habe den Traum erst vier Tage spaeter aufgeschrieben.
Einmal um mein Gedaechtnis zu trainieren und anderer seits war ich eigentlich zu bequem dazu.
Ich erinnere mich an den Pferdehof von Elke und ich hatte ein Pferd an der langen bayrisch blauen Leine. Lounge wie ich stolz sagte.
Ich hatte eine Jeans an und steckte in langen grauen Stiefeln, damit ich nicht schmutzig wurde.
Das Pferd hatte was entdeckt  und wollte voraus gehen. Meine blaue Leine wurde immer laenger und laenger und laenger, so dass ich noch auf dem Hof stand und er schon sehr weit vorne am langen Schuppen vorbei war. Dort stand ein Maedchen und gab ihm Brot zum Knabbern. Wie immer, Liebe geht durch den Magen und ich musste darueber laecheln.
Soll es doch knabbern und ich wickelte die Leine in Kreisen auf und folgte dem Pferd.
 
Wie gesagt, es war der Pferdehof von Elke.
Das querstehende lange niedrige Haus.
Mit dem gleichen Vorplatz und den Baeumen die Schatten warfen.
Am meisten blieb mir die hellblaue Leine im Gedaechtnis haengen.
 
Den Rest habe ich vergessen, sorry.
 
 
 20080206 Zeichnen im Wald Traum  
   
Traum 2008 02 06 Zeichnen im Wald
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2008-02-06
 
 
Wir hatten beschlossen, dass sich unsere Zeichen- und Malgruppe Muenchen im Wald trifft. Zu Fuenft sind wir hingefahren in einem Auto. Zwei vorne und zwei hinten.
Wir sind zwischen einer hoch stehenden Wiese zum entfernt gelegenen Grundstueck am Waldesrand gefahren. Das Grundstueck war mit einem Holzzaun umzaeunt. Links  waren Beete angelegt die im Winterschlaf ruhten. Rechts war ein grosser Hofplatz mit Kies beschuettet und eingetreten auf dem wir uns aufhielten zum Malen. Das Haus warn niedrig, schmal und links das Wohnhaus, rechts der Schuppen mit einem grossen Garagentor. Die Haeuser hatten die  Hoehe von der Mondscheinsiedlung. So wie ich mal eines gemalt hatte.
Genau das Haus sah ich jetzt vor mir und ich sagte  genau hier sind wir richtig. Das Zeichnen sollte eine Stunde nur dauern. Warum so kurz weiss ich nicht, denn normalerweise treffen wir uns drei Stunden. Nach einer viertel Sunde wurde es mir zu langweilig. Ich hatte das Objekt schon auf Papier gebannt und heute nur eine Skizze davon gemacht. Farbe sehe ich keine. Bleistiftzeichnungen sind grau auf hellem Papier. Ich liess alle allein und fuhr den langen Fussweg, gesaeumt von Grasbuescheln mit dem Fahrrad zurueck. Am goldwiegenden, mannshohen Feld rechts vorbei. Wobei ich beim Traeumen, die Situation eigentlich wieder im Google-Earth-Blick ansehe und immer von Sueden nach Norden. Ich bin Betrachter im Sinne der Umgebung, die ich mir sehr genau ansehe und Erlebnisperson in einem.
Am Ende des Feldes biege ich links ab. Der Weg war nun breiter, wie fuer einen Auto und wie eine Allee. Links und rechts uralte Baeume, die auf den Weg sehr viel Schatten warfen.
Am Ende war halb verdeckt ein Bauernhof. Ich ging forsch hinein und sah linker Hand eine junge Baeuerin mit Kopftuch im Nacken gebunden die ihren Rechen durch den Hof schwingt. Der Ehemann fing von rechts nach links an und hatte ebenfalls einen Laubrechnen in der Hand.  Den Hof kannte ich. Es war der Pferdehof von Elke. Das langgezogene Haus, genau wie ich diesen auch schon gezeichnet hatte. Der Grosse Baum links und rechts, der mit seiner ueppige Krone dem Hof Schatten spendet. Links erkannte ich das kleine Holzhaeuschen mit Biertischen und Baenken davor. Alles lag im herbstlicher Ruhepause.
Sie fegten die Herbstblaetter zusammen. Ich hatte eine Gabel in der Hand und fing am Boden ebenfalls zu kehren an. Es waren lauter vertrocknete Brombeeren am Boden die vom Herbstwind auf dem Boden gelandet sind. Muehevoll half ich eine viertel Stunde mit.
Ja, ich hatte auf die Uhr gesehen.
Sie sagte, sie freue sich, dass ich fuer sie arbeiten moechte und ich solle doch gleich helfen. Weiter meinte sie woertlich: Ich habe es satt die Gaeste immerzu bewirten, jetzt sind alle Zimmer leer und ich werde selbst arbeiten gehen. Das macht mehr Spass und ich verdiene besser dabei. Das muehevolle Kratzen auf dem Boden hatte mich nicht gestoert, denn ich war gerne hilfsbereit, aber irgendwie musste ich unbedingt zu meiner Gruppe zurueck.
Ich schwang mich auf mein Fahrrad und rief noch zurueck: Spaetestens in einer halben Stunde bin ich zurueck, versprochen. Sie winkte, ich winkte zurueck und ich dachte bei mir, eine halbe Stunde ist zu wenig, denn meine Gruppe ist eine Stunde beieinander und die kann ich diese  nicht alleine lassen. Also werde ich erst nach einer Stunde auftauchen.
Ich fuhr am mannshohen Gras vorbei, dass ich gerade noch darueber blicken konnte. Am Waldrand in der Ferne sah ich das Haus mit Grundstueck. Ja ich sah sogar den Gartenzaun. Das Haus hatte auf der Rueckseite einen grossen Vorplatz mit einer Strassenzufahrt und einen Vorplatz auf dem man bequem sein Auto hinstellen konnte. Die Teerstrasse ging ungefaehr einhundert Meter Richtung Norden und bog dann links in den Wald hinein und ich erkannte den Teerweg. Es ist der gleiche wie im Allacher Wald, auf dem ich schon sehr oft mit dem Radl unterwegs war. Ich ueberlegte wie ich mit dem Auto die Sache mal von hinten ansehen konnte und lachte bei mir, ja den Weg kenne ich, den werde ich mal ausprobieren.
Der schmale Feldweg fuehrte zurueck durch die Wiesen. Links von mir flach und gruen. Rechts von mir wieder das goldwiegende Feld. Ich bog wieder auf den Feldweg ein, der mich zu meiner Zeichengruppe brachte. Kurz vor dem Zaun entdeckte ich eine Frau mit Kinderwagen, links von ihr ein Kind und rechts ein kleineres das selbst Radl fahren konnte. Wieder erkannte ich im Google-Earth-Blick , dass ein Weg durch die Wiese vor dem Zaun rechts und um die Ecke vorbeifuehrte. Ich war sehr neugierig, aber durch den Google-Earth-Blick, sah ich doch den Weg bereits und ich wusste von vornhinein, dass er auf der Teerstrasse hinter dem Grundstueck endete. Ich werde auf alle Faelle mal den Weg erkunden sagte ich bei mir.
Ich blickte in das Grundstueck hinein und hoerte wie sie sagten, sie seien alle fertig, wir koennten nach Hause fahren, aber sie warteten auf mich, weil ich doch das Auto habe.
Das Auto, ein rotes, im alten Buckelstil stand auf dem Vorplatz.
Ich blickte meine Gruppe an. Sie standen alle wie auf einem Holzbalken nebeneinander und ich zaehlte sie noch Mals. Es waren zweiundzwanzig Personen und wir diskutierten. Ja das muesste gehen. Fuenf vorne und sechs hinten. Wie gesagt im Doppelpack. Jeweils fuenf mal zwei und sechs mal zwei. Unsere Gruppe ist im letzten Halbjahr auf sehr viele Personen angewachsen. Waren wir Anfangs im Durchschnitt sechs, sind wir nun teilweise fuenfzehn Personen. Beim naechsten Traum muss ich besser nachzaehlen.
Ich sah meinen Innenbereich vom Auto vor mir. Wie zwei Personen vorne und drei hinten sassen und nickte zustimmend. Ja das geht so.
Das Handy fing an zu klingeln. Sanft und ich entschuldigte mich. Jeder meinte, ist in Ordnung, wir wissen dass du ein wichtiges Gespraech hast. Ich fand endlich das Handy . Es war doppelt so breit als meines und schoen flach. Es hatte  eine durchsichtiges Gehaeuse unter dem ich verschiedene Rohrleitungen entdecken konnte. Ich drehte es solange, bis ich es richtig in der Hand liegen hatte, wobei der Knopf zum oeffnen rechts oben sich befand. Ich oeffnete und entdeckte eine wunderschoenes langgezogenes Display mit einer schwarzweissen Muenchner Kulisse. Ich zeigte allen mein tolles Display und war stolz darauf, so eine wunderschoene Zeichnung zu haben. Alle nickten zustimmend. Das Muenchner  Rathaus im Hintergrund, Frauenkirche links davon. Auf dem unteren Teil vermutlich die Stadtkulisse nach Sueden. Muss ich mir unbedingt beim naechsten Mal naeher ansehen. Jedenfalls auf dem oberen Teil befand sich noch im Vordergrund der Marienplatz mit Mariensaeule. Und links unten blinkte ein Licht. Rot und Gruen abwechselnd und signalisierte mir, dass ich eine SMS erhalten habe.
Ich drueckte drauf und freute mich, das ich  eine …..
Da bin ich dann wach geworden. Es war mein Handy, das mich daran erinnerte, dass mein Ehemann zur Krankengymnastik gefahren werden sollte.
 
 
 
 
 
 20080130 Einkaufen Traum  
   
Traum 2008 01 30 Einkaufen
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2008-01-30
 
Vormittag fuhr ich meinen Ehemann zum Arzt. In der Zwischenzeit wollte ich Einkaufen. Ich war beim Hertie in der Fuerstenrieder Strasse, in einem Schuhladen und einem Trachten-Laden.
Im Rewe-Laden war ich ueberwaeltigt von der enormen Groesse von Parterre und Kellergeschoss. Ich war sehr erstaunt darueber welch unheimliche Groesse der Raum hatte und den hellen Lichterglanz. Eingekauft habe ich nix, aber ich habe mich umgesehen.
Anschliessend waren wir im OEZ und ich habe Schuhe fuer Hans gekauft, waehrend er sich eine Leberkaessemmel kaufte. Er liebt die Leberkaessemmeln von diesem Stand. Nur ein Euro, immer sehr gut und nicht wenig drauf.
Mittag legte ich mich hin und schlief zwei Stunden einen seligen Mittagsschlaf. Es soll gut sein gegen Herzinfarkt.
Ich habe diesen Traum nicht gesteuert, sondern er war einfach da. Ich merke oft in meinen Traeumen, dass ich Tagesgeschehen in irgendeiner Traumform verarbeite, die mich stark beeindruckt haben.
 
Ich traeumte vom Einkaufen.
 
Ich war in einer grossen Keller-Parkgaragen-Etage. Viele Saeulen hielten die Decke. Kalte Betonmauer umschlossen den riesigen Raum.
Wenn ich mich so umsehe sind die hinteren Teile in schwache Dunkelheit gehuellt. Ich konnte nur die Regale im Vordergrund erkennen und die Kasse.
Ich kaufte ein. Was habe ich gekauft. Es waren ca. acht Flaschen-aehnliche Packungen, wie zum Beispiel der sechser Pack Apfelschorlenflaschen die mit einer Folie eingeschweisst sind.
Der Wagen bis oben hin voll und an der Kasse war niemand vor mir und so kam ich sofort dran. Ich schob mit Schwung den Wagen an der Kasse vorbei und dahinter war die Kassiererin. Haben sie eine Scanner mit langer Schnur fragte ich, dann braeuchte ich nicht alles auf das Band zu legen.
Es war eine Dose Leberpastete (links im Ecken unten), eine Flasche Ketchup (rechts vorne). Eine blau-graue Papierpackung. Es befanden noch mehrere Dosen darin, ich kann das Etikett nicht erkennen, jedenfalls war ein Erbseneintopf dabei, den es gestern zum Mittagessen gab.
Mein Mann war im Hintergrund. In seinem blauen Anorak und mit seinen blauen Gehhilfen wartete er, bis ich fertig bin.
Die ersten zehn Packungen wurden der Reihe nach eingescannt.
Eine leere grosse, schmale flache Plastikhuelle lag obenauf, die ich auf die Seite tat. Da war eine Pizza drin, die hatten wir bereits am Vortag gegessen hatten. Ausserdem befand sich eine Papierpackung wo nur noch eine Pizza-Packung drin war. Die  zweite muss die leere Huelle gewesen sein und eingescannt war die schon, sagte die Verkaeuferin. Den silbrigen Einkaufswagen sah ich genau vor mir. Halbschraeg und mit einem roten Griff.
Ich ueberschlug die Ware und rechnete mit ca. einhundertfuenfzig Euro Ware. Im Geiste dachte ich an den Inhalt vom Geldbeutel, in dem sich nur ein brauner fuenfzig Euro befand. Ich erklaerte das der Verkaeuferin und sie meinte: Laden sie ein, ich weiss, dass sie das restliche Geld bestimmt gleich bezahlen werden. Schliesslich hat ihr Mann noch das noetige Kleingeld dabei. Ich sehe ihn. Er steht auf den Kruecken da hinten und ich wuensche ihm gute Besserung.
 
Eigentlich war der Traum hier zu Ende, denn ich war beruhigt aufgewacht.
 
 
 
 ja
 20080128 Hotelzimmer mit eigenem Appartement Traum  
   
Hotelzimmer mit eigenem Appartement
 
1. Wiederholungstraum:
Als ich heute wach wurde gegen halb sechs hatte ich getraeumt von einem Fahrstuhl
Von dem Hotel wo ich in den 3. Stock wollte
Ich habe immer das gleiche Zimmer. Im dunklen Flur rechts am Flurende.
Es sind rechts und links je eine Tuer.
Ich nehme die linke.
Es ist ein schmales langes Zimmer, so aus der Erinnerung anderer Traeume.
Ich stehe wieder unten. Im Keller. Eine alte gekruemmte Frau mit weisser Bluse und ein Herr ein Kopf groesser mit Hacklstecker gehen durch den Bogen Richtung Aufzug. Ich denke nach, neine die habe ich noch nie gesehen. Die sind das erste Mal da.
Es sieht ungefaehr so aus wie die Arkaden , aber wo war das ich muss ueberlegen.
Ich gehe rechts an der zwei Meter langen Wand  vorbei und sehe hinter die Wand nach links. Das Ehepaar ist weg. Stimmt die Arkaden am Marienplatz gegenueber vom Kaufhof.
Der rechte Fahrstuhl macht gerade die Tuere zu und faehrt nach oben. Ich gehe zum linken. Das ist mir schon oefters passiert. Aber ich bekomme immer wieder einen Aufzug.
Hinter der Wand und stelle mich einfach hin. Ups, sage ich, ich hab ihn tatsaechlich gefunden ich stehe genau drin im Aufzug. Der Aufzug macht die Tuere zu und ich weiss ich bin im falschen Fahrstuhl und suche die Knoepfe links und gegenueber. Stimmt sage ich das ist der Fahrstuhl mit dem kann ich nur von Parterre in den 20. Stock fahren. Danach geht es einzeln bis 28 weiter. Ich erinnere mich , dass beim 21. Stockwerk man rausgehen kann auf, einem Vorplatz  mit gepflasterten 40x40 cm grossen Beton-Steinen . Zirka fuenf Meter weiter steht  der Fernsehturm wo man mit dem Aufzug auch hinauf fahren kann.
Ich holte mir die Situation hervor, um es beschreiben zu koennen, wen ich wach werde.
Ich druecke mehrmals den 20. Stock, denn ich will wider zurueck. Ich kenne den Fahrstuhl. Beim letzten mal war er sehr schnell und mir wurde schwindelig. Ich suggeriere ihn und sage, das geht doch und  der Aufzug faehrt langsam hoch. Ich weiss ich fahre gleich zurueck nach unten und werde den anderen Aufzug nehmen. Ohne Probleme heute. Ich hab doch Zeit.
Was ich anhabe weiss ich nicht. Es ist nur halbdunkel wo ich stehe und hell auf der anderen haelfte vom Aufzug, dass ich die Knoepfe sehe. Rund und schoen gemalt mit Schatten. Ich vertraue auf mich. Ich komme wieder sicher unten an.
Ich kann mich an die Rezeption in braunen hellen Holfronten erinnern und Alfons aus Traum der Liebe steht dahinter.
 
Ich werde wach gehe auf die Toilette.
Viel ist nicht mehr haengen geblieben und nach dem WC gingen wir beide wieder zu Bett.
Ich wusste ich wuerde nochmals traeumen und stellte mich darauf auch ein.
 
Wach wurde ich wieder um neun Uhr.
 
 
 
 20080128 Das hellgelbe alte Stadtviertel Taum  
   
Traum 2 >
Das hellgelbe alte Stadtviertel
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2008-01-28
 
2. Wiederholungstraum:
(das wie immer – eine Wiederholung die es deutlich macht, was ich immer bewusst erlebe)
 
Ich bin  im oberen Viertel der Stadt Muenchen, zwischen den Haeusern.
Das sieht aus wie das alte Viertel auf Postkarten. Niedrige Haeuser eng aneinander gereiht.
Mit engen Gassen, in denen ich mit dem Fahrrad von Osten Richtung Westen fahren will.
Die goldgelben Haeuser in der Sonne glaenzten und ich fahre wie immer Fahrrad. Ich holpere wie immer darueber und denke an meinen armen Ruecken, der das wackelige Fahrvergnuegen nicht liebt. Ich fahre die Strasse vor und dann links. Lasse die rechten Haeuser rechts liegen. Denn ich weiss da geht es dahinter nicht weiter, sonder steil bergab. So wie bei der Strasse, wo ich immer zum Tanzen gefahren bin. Auch dort geht es senkrecht bergab.
Ich moechte den Giesinger Beg, wie ich ihn taufe hinunter.
Wie immer ist es der gleiche Traum. Ich fahre die Strasse bis vor und biege rechts ab.
Steile Kueste wenn man runtersieht und ich sehe ich die Isar. Da muss ich hinunter. Ich weiss noch in den ersten Traeumen war ich aengstlich. Wie sollte ich ohne schnelles Fahren da unten ankommen. Mit der Zeit werde ich immer ruhiger bei diesem Traum, weil ich weiss das nichts passiert.
Ich fahre mit dem Rad so ein altes klappriges mit weinrotem Rahmen, ueber das Kopfsteinpflaster und lasse mich durchschuetteln. Immer die Fuesse sofort auf dem Boden dass ich bremsen kann.
Am Bergrand linksherum geht die Strasse. Viele Leute gehen Gruppenweise hinunter und es sieht aus wie der Berg  bzw. Strasse beim 60er Stadion,  links hinunter. Ich sehe keine Autos, denn  es sind zu viele Menschen  auf der Strasse. Wie gemalte Personen von hinten stelle ich fest und die Frauen haben den typischen Umhang um. Kotzen wie die Bayern sagen dazu. Die Maenner haben Huete auf und gehen rechts von den Frauen. Sie gehen wie im Spaziergang.
Rechts davon steht  eigentlich nur einkleiner Wald mit Trampelpfad am steilen Berg entlang.
Ich nehme wie andere auch die Abkuerzung und nicht die Strasse, die den Bogen ausgehen muessen.
Zuerst klappt es mit dem Fahrrad aber dann muss ich mich sehr konzentrieren das ich nicht abrutschte. Meine Muter geht hinter mir oder wer war das? Nein die geht auch auf der Strasse, es muss jemand anderes ein. Unbekannt. 
Ich gehe Schraeg, rechten Fuss quer vor und den linken nachziehen. und die anderen auch –
Ich erklaere der Abhang ist rechts und sehr steil und der Regen hat den Berg abrutschen lassen.
Wir gehen nun Fuss ich halte mich links an den Grasbuescheln fest. Die letzten Grasbuescheln sind relativ kurz aber sie halten.
Da  eine Kerbe im Trampelpfad.  Der Abhang ist beim letzten Mal noch da gewesen.
Ich erkenne den Weg und weiss, wenn ich an der Delle vorbei bin ist der Traum zu Ende
Vor mir der Wald, der schmale abgetretene Wiesenpfad und wir haben es alle geschafft
Der Traum vom Pfad endet immer so.
Anfangs hatte ich immer die Fortsetzung traeumen wollen. Aber das hat noch nicht geklappt.
 
Ende
 
 
 20080128 Das Haus im Acker Traum  
   
Traum 3 > 2008 01 28 Das Haus im Acker
 
 
Wie im Film schalte ich auf die Neue Situation um. Es ist der dritte Traum dieser Nachtd
3. Der Traum der jetzt kommt ist neu
 
Ich sage zu mir, ich muss ihn mir merken, damit ich ihn aufschreiben kann, wenn ich wach werde. Ich bin mit dem Bewusstsein eingeschlafen um noch ein Mal zu traeumen.
 
Ein Haus, Villa aehnlich mitten in der grossen  Ackerlandschaft.
Ein Traktor faehrt die Felder auf und ab und graebt den Acker um.
Ich fahre mit dem Auto hin.
Werbung sehe ich, es war die gestrige Lidlwerbung
Ich sehe eine Computertasche zum umhaengen mit meinem PC – grau mit Schrift drauf Windows 2008 – Jemand hat auch so eine Tasche, da steht der gleiche Sums drauf. Meine Tasche war grau mit schwarzer Schrift,  seine war blau mit weisser Schrift. Beide haben einen langen Riemen, damit man es umhaengen konnte.
 
Ich hole den Laptop aus der schmalen Tasche heraus und setzte mich laessig hin.
Den Laptop auf das Knie gelegt und waehrend ich ueberlege, dass es zu schwer ist den Laptop mit dem Akku zu transportieren, hatte ich die Akkus entfernt und ueberlege, aha, das Netzwerkkabel liegt mit dem Akku zu Hause, weil es zu schwer war.
Ausserdem viel leichter zu tragen ohne.
Ich oeffne den Laptop, und stelle ihn auf mein Knie
Hoppla, wo der mittlere Teil – Mausrad  war, ist ein Loch.
Mein fleischfarbenes Knie schaut durch ich lache 
Und schalte ihn bewusst ein. Na siehste sage ich laut, der geht doch an und ich brauche nicht viel zu schleppen
 
Heidi ist da und braucht was von mir
Sie hetzt umeinander, telefoniert mit dem schwarzen alten Telefon mit schoener geschwungener Gabel (ich glaube meines steht noch im Keller)
Sie braucht Blumen und bestellt diese.
 
Ich sitze im Wohnzimmer auf der roten  Couch. Uta sitz neben  mir.
Ich sage wo hasst du dein Baby.
Sie meint: Aber du weisst es ist doch bei meiner Mutter Heidi und den vielen Kindern Valentin und  sie passt darauf auf.
Ich sage stimmt, ich war doch vorher dort und habe alle gesehen. Ich sehe wie sie einschliesslich Pit in der dunklen Ess-Kueche mit hellem angeknipsten, leuchtenden Lampenschirm, um den Tisch sitzen und Heidi hat die kleine Alice (die ist erst am 15.1.2008 geboren von Carola) auf dem Arm und wiegt sie hin und her.
 
Ich bin wieder bei Uta wir reden mit einander
Der Hund tuermt herein, so ein wuscheliger kleiner lustiger Kerl und bellt.
Auf einmal sitzen wir im Schlafzimmer. Uta rechts und ich links auf dem Bett. Fuesse nach unten der Hund tobt ueber um mich herum auf das Bett, Es hat duenne ueberzogene zitronen-gelb-bunte Bezuege, die flach ausgelegt sind, und hinter Uta wieder runter, und stuermt aus dem Zimmer. Beide lachen wir herzhaft darueber
Wir unterhalten uns sehr lange d--- ich weiss nicht ueber was
 
Ich gehe in das rechte angrenzende Zimmer. Links langer Tisch fuer bequem Sechs Personen
Ich setzte auf dem 1. Stuhl links und Grete neben mir links. Oben und unten am Kopfende und am 2. Stuhl links hinten, die Personen sind fuer mich nur weiss-graue Flecken. Der letzte Stuhl ist frei.
Ich erinnere mich, dass ich das schon so mal gesehen habe. Weiss aber nicht mehr wo.
Auf dem Tisch liegt der Malblock und ich male fertig. Ich zeichne mit Bleistift und verschmiere mit dem Finger vorsichtig die Flaechen vom Babykopf Alice und reisse das Blatt heraus geben es in eine Plastikhuelle. Es ist ein A4 Format, es passt genau hinein.
Es liegt noch eine Skizze dabei, wie eine Wohnungsskizze in der Huelle. Ich kann nur das weisse Papier sehen mit ein paar roten und gelben Strichen.
 
Ich sitze wieder im Wohnzimmer mit Heidi.
Sie telefoniert mit dem grauen Telefon, dem kleineren Nachfolger vom grossen Schwarzen und sagt. Pit ist am Telefon ich muss zu ihm fahren.
Er braucht dringest die Blumen, die ich bestellt habe.
Ich frage sie was sie bestellt hat. 4 Bukett hochstehende und 1 Kranz.
Fuer wen frage ich. Die kennst du nicht, aber Pit will unbedingt auf die Beerdigung.
Es sei eine alte Bekannte, niemand aus der Verwandtschaft. Ich muss unbedingt losfahren.
Ich sage zur Heide, wenn du eh nach Haar, nach Hause, faehrst kannst du den Hund gleich mitnehmen. So spare ich mir den Weg dorthin.
Uta steht neben mir und sagt: Pass auf meine Kinder auf und sage Papa liebe Gruesse. Wir stehen beide an der Haustuere und winken Heidi nach.
Ich lug um die Ecke nach links. Der Boden sieht aus wie abgetrampelter und flachgedrueckter Wiesenboden. Da muesste mein blaues Polo-Auto stehen.
Heidi sehe ich in der Ferne mit dem silberglaenzenden (Sonne blitzt darauf) Auto fortfahren. Sie hat die Blumen alle im Kofferraum. (wie das wohl geht)
Wir winken ihr. Sie hat ein offenes Kabriolett auf einmal. Es fehlt das Dach. Und ich sehe Heidi fahren und neben ihr sitzt, stimmt, das ist  der Junge Frederik. Der darf mitfahren. Beide winken vergnuegt. Ich denke mir, sie kommen sicher an, wenn sie auf der Teerstrasse bleiben, weil einstweilen kam der Traktor von rechts und ich sehe wie er grosse feste Ackerfurchen mit huegligen Erdballen macht. Ein Mann geht mit dem linken Fuss auf dem Trampelpfad und mit dem rechten Fuss rutscht er immer wieder in die  matschige Rille ab.
Ich sehe genau hin und bemerke, er hat wirklich nur mit einem Fuss platz auf dem Trampelpfad. Links nach dem Haus der gepfluegte ordentliche dunkle Acker und rechts vom Trampelpfad der frisch gepfluegte Acker und dazwischen der Trampelpfad. Der Traktor faehrt langsam und der Mann muss wohl oder uebel da lang gehen.
Vor dem Traktor sehen wir das silbrige Auto von Heidi, dass weiterhin ordentlich auf der grauen Teerstrasse faehrt. Am Ende links fangen die Zweifamilien Haeuser an. Rechts von der Strasse Wiese und Acker leicht vermischt  mit Bordsteinkante, die kann ich genau erkennen. Rechts ohne Fussweg. Koennte in Ismaning sein. Heidi faehrt richtig, stelle ich fest. Denn da vorne geht es rechts Weg Richtung Ismaninger Weiher und die Landstrasse ueber Feldkirchen nach Haar.
Wir sind wieder drinnen. Da bemerke ich die Folie in der Hand. Heidi wollte sie doch extra haben, darum war sie doch hier. Ich renne vor die Tuere und winke mit der Folie nach.
Uta im Schuerzenkleid, zartgelb hell mit Blumenmuster schuettelt den Kopf. Ist nicht so wichtig. Ich nehme es spaeter mit, lass sie fahren sagt sie, sie muessen puenktlich sein.
Wird schon nicht so wichtig sein, die Blumen sehe ich im Kofferraum vor mir wieder, die Beerdigung ist unwichtig meinte Uta. Papa soll sich ausruhen und nicht so anstrengende Touren machen.  Es reicht wenn Heidi dort hin geht. Uta sagt, das ist eine Bekannte von Papa und nicht von ihr und da ist sie nicht verpflichtet dass sie dort hin gehen muss.
Ich sehe rechts am Haus hinaus nach hinten und sehe das nur noch ein Trampelpfad vom Ackerpfluegen da ist. Ich laechle und sehe wieder nach links. Wenn ich Anlauf nehme, bleibe ich mit meinem Auto bestimmt nicht stecken und ich werde wie im leichten Flug, mit Beruehrung der Erde mit dem Auto drueberfahren koennen.
Ich gehe wieder ins Haus hinein.
 
Ende
 
Waehrend ich das geschrieben habe, hatte ich die Augen zu um mir alles in Erinnerung zu rufen.
 
 
 
 20080127 Traumforschung 2008 01 27.doc  
   
Sie sprachen von Klarträumer
Wie bei Ihrem Patienten geht es mir im Traum ebenso
1 - 2 Mal im Monat habe ich Wiederholungsträume
die ich bereits selbst voraussehe und selbst steuern kann
es sind verschiedene ca. 5 Träume die ich immer wieder habe.
Ich habe dazu keine Ängste
 
1. Der Waagerechte Fahrstuhl
2. Betrachten der Landschaft, Spaziergang auf einer grünen großen Wiese bis ich zur Burg von Avignon komme und die ich eingehend betrachte. Mauerwerk.
3. Wettrennen wo mich keiner einholen kann
4. Schwimmbad mit Außenbecken, Umkleidekabinen und durchgehen
 
außerdem wenn ich morgens wach werde, überlege ich als
erstes was ich geträumt habe. Ich kann wiederum 1 - 2 x
im Monat meinen Traum komplett nach erzählen.
Meistens jedoch sind es Kurz Träume und einzelne Fragmente
 
Mein schlimmster Traum ist immer die gleiche Situation
jedoch niemals am gleichen Ort, sondern immer wieder eine
neue Ortsituation. Wenn ich danach aufwache kann ich
meistens genau noch sagen wo ich war
Schlimm empfinde ich ihn erst wenn ich wach werde, weil ich
dann doch eine Beeinflussung durch meinen Traum bekommen.
Und das kann fatale Folgen haben.
 
 
   
     

 



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